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Hier finden Sie alle Veröffentlichungen unseres Unternehmens auf einen Blick.

April 2014 Haspa BGM veräußert Schaltex Systems GmbH an börsennotierte Scanfil Oyi in Finnland

Hamburg, 09. April 2014 – Die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (Haspa BGM) hat gemeinsam mit dem Management des Unternehmens sämtliche Anteile an der Schaltex Systems GmbH, Schenefeld, an das börsennotierte finnische Unternehmen Scanfil Oyi veräußert.

Die Haspa BGM hatte das Unternehmen 2007 im Rahmen einer Unternehmensnachfolge gemeinsam mit einem Manager aus dem eigenen Netzwerk im Wege eines Management-Buyin erworben. Schaltex beschäftigt ca. 80 Mitarbeiter und agiert als flexibler Kleinserien-Hersteller und Integrator von komplexen elektronischen Komponenten und Systemen. Schaltex verfügt über langjährige intensive Beziehungen zu internationalen Kunden, die überwiegend aus den Bereichen Analyse- und Lasertechnik sowie aus dem Maschinenbau stammen. Während der Beteiligungsphase entwickelte sich das Unternehmen zu einem professionellen Entwicklungs- und Fertigungs-Dienstleister für globale Hightech-Unternehmen. Der Umsatz stieg seit dem Einstieg der Haspa BGM um 50 Prozent auf rund 21 Mio. Euro.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Schaltex in den vergangenen Jahren hin zu einem modernen und leistungsorientierten Industriepartner. Der Verkauf an ein international aufgestelltes Unternehmen, das im Electronics Manufacturing Service-Bereich (EMS) tätig ist, war der logische nächste Schritt in der Entwicklung des Unternehmens", berichtet Maximilian Schilling, Geschäftsführer der Haspa BGM.

Scanfil ist ein börsennotierter finnischer Auftragsfertiger im Elektroniksegment mit Fertigungsstandorten in Finnland, Estland, Ungarn und China. Das Umsatzvolumen beträgt ca. 200 Mio. Euro. Mit Schaltex kann Scanfil sein Produktionsnetzwerk in Europa ausweiten und attraktive Kunden hinzugewinnen. Scanfil beabsichtigt mit der Akquisition eine Fortsetzung der eigenen Wachstumsstrategie und insbesondere eine Stärkung der Marktposition in Deutschland, dem wichtigsten Markt in der EMS-Branche in Europa. Die Strategie sieht vor, Schaltex als eigenständigen Standort weiterzuführen und auszubauen.

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Juni 2012 Haspa BGM begleitet Gesellschafterwechsel und Expansionskurs der novomind AG

Hamburg, 01. Juni 2012 – Das Hamburger Softwarehaus novomind AG baut sein Management aus und stellt damit die Weichen für die langfristige Unternehmensnachfolge. Seit dem 01. Januar 2012 gehören dem Vorstand neben dem Gründungsgesellschafter und Vorstandsvorsitzenden Peter Samuelsen die langjährigen Prokuristen Stefan Grieben und Thomas Köhler an. Beide haben gemeinsam mit vier weiteren Führungskräften der zweiten Managementebene Gesellschaftsanteile erweitert. Zielsetzung ist es, mit der erweiterten Management- und Gesellschafterstruktur auch in den nächsten Jahren zweistellig zu wachsen. „Der Gesellschafterwechsel war von uns bereits lange geplant. Die Managementstruktur von novomind sollte unter Einbindung der Führungskräfte erweitert werden“, sagt Peter Samuelsen, Vorsitzender des Vorstands der novomind AG.

Konzipiert und umgesetzt wurde der Gesellschafterwechsel gemeinsam mit der Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (Haspa BGM), die ebenfalls Gesellschaftsanteile übernahm. Die Beteiligungstochter der Hamburger Sparkasse unterstützt bereits seit vielen Jahren Unternehmen mit mittelstandsorientierten, individuellen Nachfolgelösungen und Wachstumsfinanzierungen. „Wir haben mit der Haspa BGM einen unternehmerisch denkenden Partner gefunden, der die eigenständige erfolgreiche Unternehmensentwicklung von novomind langfristig unterstützt“, erläutert Samuelsen.

„Die novomind AG hat ihre Management- und Gesellschafterstruktur vorbildlich erweitert und kann die dynamische Unternehmensentwicklung nun langfristig fortsetzen. Wir freuen uns, das Unternehmen dabei zu begleiten“, sagt Sven Bode, Prokurist der Haspa BGM.

novomind entwickelt seit 1999 innovative eBusiness-Lösungen für die moderne Internetwelt. Mehr als 80 Unternehmen in Europa vertrauen auf die Softwarelösungen der Hamburger, darunter die Otto-Gruppe (nach Amazon zweitgrößter Online-Händler der Welt), QVC und die TARGOBANK. Das Unternehmen bietet seinen Kunden vier Leistungssegmente: eCommunication (Lösungen für Contact- und Servicecenter), eCommerce (eShops und Zoomserver), PIM (Product Information Management) und Marketplace (Marktplatzintegration). Hiermit deckt das Unternehmen die gesamte digitale Wertschöpfungskette des Handels und der elektronischen Kundenkommunikation ab. In jedem novomind-Leistungssegment gehört das Unternehmen zu den Technologieführern in Europa. In der Kombination aller vier Leistungsfelder sind die Lösungen einzigartig. Das Hamburger Unternehmen beschäftigt über 100 Mitarbeiter und wurde bereits zum vierten Mal beim Wettbewerb "Hamburgs beste Arbeitgeber" ausgezeichnet - 2011 zudem mit dem Sonderpreis für Unternehmenskultur*. Das Unternehmen sucht auch weiterhin neue Mitarbeiter.

*Veranstaltet wurde der Wettbewerb "Hamburgs beste Arbeitgeber" vom Institut für Managementdiagnostik an der Helmut Schmidt Universität, der Northern Business School sowie dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

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Februar 2012 Haspa BGM unterstützt Expansion des Chemie-Handelshauses Penpet Petrochemical Trading GmbH

Hamburg, 27. Februar 2012 – Die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand mbH beteiligt sich im Rahmen des Haspa-Eigenkapitalprogramms an dem Hamburger Chemiehändler und -distributor Penpet Petrochemical Trading GmbH. Mit dem Kapital der Haspa BGM will das Unternehmen sein Wachstum durch den Einstieg in weitere Märkte vorantreiben.

Die Penpet GmbH wurde im Jahr 1992 von Geerd Meister gegründet und ist bis heute ein klassisches Familienunternehmen. Neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Geerd Meister sind die beiden Söhne Tim und Christoph Meister sowie die Ehefrau des Gründers, Regina Meister im Unternehmen tätig.

Der internationale Chemikalienhandel und die Distribution chemischer Rohstoffe in Europa bilden das heutige Kerngeschäft des Unternehmens. Bis Ende der 90er Jahre exportierte Penpet vor allem Industriechemikalien, Lösemittel und Harzrohstoffe aus Europa nach Fernost, in den Mittleren Osten und nach Südamerika. Seit 2000 importiert Penpet vorwiegend chemische Rohstoffe wie Harzrohstoffe für Lacke und Farben und konzentriert sich auf die Distribution in Europa. Das Unternehmen importiert überwiegend aus Asien, wo es auch Länderbüros in China und Indien unterhält.

Mit Hilfe des Eigenkapitals der Haspa BGM wollen die Gesellschafter Chancen der Expansion in weitere Märkte nutzen. Das Unternehmen beabsichtigt, die Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten und Kunden zu stärken und gleichzeitig auf diesem Wege weitere Partner zu finden. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Haspa BGM als verlässlichen und finanzstarken Partner für unser Geschäftsmodell und unsere Wachstumsstrategie begeistern konnten“, sagt Geerd Meister, Geschäftsführer und Gesellschafter der Penpet „Die Haspa BGM hat mit ihrem Kapital die Grundlage für die künftige Finanzierung unseres Wachstums geschaffen.“ Auch bei der Haspa BGM ist man von der neuen Partnerschaft überzeugt: „Die Penpet passt hundertprozentig in unser Portfolio von mittelständischen Unternehmen, die erfolgreich eine Nische besetzt haben und ein hohes Wachstumspotenzial bieten“, sagt Heinz Weber, von der Haspa BGM.

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Februar 2011 Haspa BGM erhöht ihr Investment beim Schiffszulieferer Becker Marine Systems auf 5 Millionen Euro

Hamburg 14. Februar 2011 - Im Rahmen des Haspa-Eigenkapitalprogramms erhöht die Haspa BGM ihr bereits seit 2005 bestehendes finanzielles Engagement beim Hamburger Schiffszulieferer Becker Marine Systems auf 5 Millionen Euro. Becker ist Marktführer für Hochleistungsruder und Produkte im Bereich der Manövriertechnik von Schiffen. Über 7.000 Schiffe weltweit, sowohl Supertanker als auch Containerschiffe, Passagierschiffe, große Kreuzfahrtschiffe sowie Luxusyachten, fahren bereits mit einem Rudersystem des Hamburger Unternehmens. An Standorten in Deutschland, Norwegen, Südkorea, Singapur, Shanghai und Nanjing beschäftigt Becker weltweit über 100 Experten.

Becker hat seine führende Marktposition auch in der Krise weiter gefestigt und baut diese über Produktinnovationen, wie z.B. den Mewis Duct, weiter aus. Hierbei handelt es sich um eine vor den Propeller eingesetzte Düse, die den Zustrom des Wassers auf die Schiffsschraube verbessert und damit den Schub erhöht. „Diese Entwicklung ist eine intelligente und äußerst effiziente Lösung; sie spart dem Reeder nicht nur Kraftstoff, sondern reduziert zusätzlich den Ausstoß von Kohlendioxid. Das Interesse für solche Innovationen ist derzeit besonders groß“, sagt Dirk Lehmann, Geschäftsführer von Becker Marine Systems. „Die Haspa BGM verschafft uns die nötige Eigenkapitalbasis, um das mit solchen Neuentwicklungen angestrebte Umsatzwachstum realisieren zu können. Darüber hinaus war es für uns besonders wichtig, weiterhin einen verlässlichen, finanzstarken und unternehmerisch denkenden Partner an unserer Seite zu haben. Wir haben uns daher entschieden, die Zusammenarbeit mit der Haspa BGM fortzusetzen und auszubauen.“

„Becker wurde in den letzten Jahren durch die Manager hervorragend strategisch weiterentwickelt und verfügt mittlerweile über eine exzellente, in einigen Segmenten sogar führende Markstellung. Wir freuen uns sehr, auch in den kommenden Jahren den erfolgreichen und dynamischen Wachstumskurs von Becker weiter begleiten zu dürfen“, sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM.

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Februar 2011 Haspa BGM hat in 2010 eine weitere Unternehmensnachfolge erfolgreich begleitet

Hamburg im Februar 2011 - Im Rahmen einer Minderheitsbeteiligung investiert die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Haspa BGM über den von ihr gemanagten „Mittelstandsfonds Hamburg“ in die HPM Fenster + Türen Beteiligungs GmbH. Für die Haspa BGM ist die Beteiligung an der Holding, ein vertiefender Schritt in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der hpm Gruppe, die seit 2005 besteht.

Die Beteiligung von Haspa BGM an der HPM Fenster + Türen steht im Zusammenhang mit der Begleitung einer altersbedingten Unternehmensnachfolge für die moba-Gruppe. Das Traditionsunternehmen wurde vor 40 Jahren in Lübeck gegründet und beschäftigt heute rd. 80 Mitarbeiter. Die Gesellschaft fertigt und vertreibt hochwertige Fenster- und Türelemente in den Produktbereichen Kunststoff und Aluminium. Eine der wichtigsten Kriterien bei der Nachfolgeregelung war für die Unternehmerfamilie die Sicherung der Arbeitsplätze der Belegschaft sowie die Wahrung des Unternehmensstandortes in Lübeck. In der neuen Holding werden die bereits bestehenden Fenster- und Türbauaktivitäten der hpm Gruppe mit der moba-Gruppe zusammengefasst. HPM Fenster und Türen wird das Geschäft in den nächsten Jahren mit bestehenden und neuen Kunden weiter ausbauen. „Auch der Erwerb weiterer regional gut vernetzter Fensterbaufirmen ist dabei eine Wachstumsoption. Wir freuen uns, dass die Haspa BGM unsere bislang größte Nachfolgetransaktion aktiv begleitet hat und investiert ist. Mit der Haspa BGM habe ich einen aktiven Sparringspartner gefunden, mit dem wir gemeinsam unternehmerische Wachstumsentscheidungen umsetzen können“, sagt Philip Mecklenburg, Geschäftsführer von hpm.

„Während viele Private Equity Gesellschaften nach 5 Jahren bereits an einen Exit ihrer Beteiligungsunternehmen arbeiten, setzen wir auf eine sehr langfristige Zusammenarbeit. Es macht Freude, sich mit wachstumsstarken Unternehmen wie der hpm auseinanderzusetzen und fallweise gemeinsame Lösungen zu erarbeiten“, sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM.

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Oktober 2010 Buchholzer Unternehmen auf Wachstumskurs: Haspa BGM beteiligt sich am Textilunternehmen Brands Fashion

Hamburg/Buchholz, 18. Oktober 2010 – Im Rahmen einer Minderheitsbeteiligung investiert die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Haspa BGM über den von ihr gemanagten „Mittelstandsfonds Hamburg“ in die Brands Fashion GmbH. Das erfolgreiche Unternehmen ist im Bereich „Corporate Fashion“ tätig und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter in Deutschland. Der dynamisch wachsende Spezialist für modische Berufsbekleidung und Promotionartikel deckt vom Design bis zur Logistik die gesamte Wertschöpfungskette ab und verfügt auch über eine eigene Textilproduktion in Polen. Zu seinem Kundenstamm zählt Brands Fashion neben renommierten Konzernen wie der Radeberger-Gruppe, Airbus oder Shell, die beiden Hamburger Erstligaclubs FC St. Pauli und HSV sowie bekannte Marken wie Astra und Flensburger Pilsner, für die unter anderem auch eigene Web-Shops konzipiert und betrieben werden. Ein weiteres Standbein hat sich Brands Fashion bereits vor einigen Jahren im Bereich der Schulbekleidung aufgebaut. Mit der Devise „Kleider machen Schule“ stieg das Unternehmen vor zwei Jahren in den stark wachsenden Markt ein und will sich auch hier in den nächsten Jahren als Marktführer etablieren.

„Wir freuen uns über das Vertrauen der Haspa BGM in unser Unternehmen“, sagt Henning Brandt, Geschäftsführer und Mitgründer der Brands Fashion GmbH. „Mit der starken Eigenkapitalbasis werden wir in den Kerngeschäftsbereichen weiter expandieren und unsere führende Marktstellung weiter ausbauen“.

Die Haspa BGM fungiert seit 2006 als Managementgesellschaft für den von der Hamburger Sparkasse (Haspa) und der KfW Mittelstandsbank (KfW) aufgelegten „Mittelstandsfonds Hamburg“. Der Fonds verfügt über ein Volumen von 25 Mio. Euro und investiert branchenübergreifend in mittelständische Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens zehn Millionen Euro.

„Wir beobachten die dynamische Entwicklung von Brands Fashion bereits seit mehreren Jahren und sind sowohl vom Management als auch vom Geschäftsmodell überzeugt“, erläutert Maximilian Schilling, Geschäftsführer der Haspa BGM. „Damit entspricht Brands Fashion dem Fokus der Haspa BGM, erfolgreiche und zukunftsfähige mittelständische Unternehmen in der Region mit Eigenkapital langfristig beim Erreichen ihrer Ziele zu begleiten.“

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Mai 2010 Haspa BGM beteiligt sich an Systemanbieter für Gebäude- und Kommunikationstechnik

Hamburg/Fulda, 31. Mai 2010 – Deutschlands größter, inhabergeführter Systemanbieter für Gebäude- und Kommunikationstechnik R+S solutions Holding AG will expandieren und sein Leistungsspektrum erweitern. Zielsetzung ist es, die gute Marktstellung weiter auszubauen und sich als einer der drei größten und leistungsstärksten Komplettanbieter im Bereich der Gebäude- und Kommunikationstechnik zu etablieren. Dieses Ziel soll durch organisches Wachstum und durch weitere Zukäufe realisiert werden. Als langfristiger Partner begleitet die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand mbH (Haspa BGM) zukünftig das weitere Wachstum und investiert zunächst zwei Millionen Euro in Form einer stillen Beteiligung. Im Zuge des weiteren Wachstums ist eine Ausweitung der Beteiligung verbunden mit einem Einstieg als Minderheitsgesellschafter vorgesehen.

„Auch andere Kapitalgeber sprachen uns an, sie schienen jedoch weniger langfristig interessiert zu sein. Wir suchten einen Investor, der als unternehmerisch denkender Partner in unser Unternehmen investiert und uns längere Zeit zur Seite steht“, erklärt Markus Röhner, Vorstandsvorsitzender und Gründer der R+S solutions Holding AG. Der erfahrene Manager führt das Unternehmen seit 22 Jahren. „Wir beobachten, dass gerade erfolgreiche Unternehmen bei der Realisierung ihrer Pläne an Finanzierungsgrenzen stoßen können. Die R+S solutions hat ein überzeugendes Geschäftsmodell und ist auf einem Wachstumskurs, den wir mit unserem Investment begleiten wollen“, sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM, seit dem 16.04.2010 auch Aufsichtsratsmitglied der R+S solutions Holdings AG.

Das Fuldaer Unternehmen setzt Maßstäbe in der Gebäudetechnik. Durch einen leistungsstarken eigenen Schaltanlagenbau, Kooperationen mit großen Industrieunternehmen sowie im eigenen Unternehmen stetig weiter qualifiziertes und erfahrenes eigenes Personal verfügt R+S über ein hervorragendes technisches Know-how und ist hierdurch in der Lage unterschiedlichste Anforderungen in der Gebäudetechnik zu erfüllen. Hierzu gehört auch der Einsatz von Erneuerbaren Energien wie Solarsysteme für die Warmwassererzeugung, Photovoltaik zur Stromerzeugung und Wärmepumpen. R + S ist bundesweit präsent und profitiert vom Wissen und der Erfahrung seiner bereits viele Jahre für das Unternehmen tätigen Mitarbeiter. Im Jahr 2009 stellte die R+S solutions Holding 77 neue Mitarbeiter ein, davon 60 neue Auszubildende. Das Unternehmen hat damit eine hohe Ausbildungsquote von 24 Prozent. „Wir haben schon immer innerhalb des Unternehmens qualifiziert, Verantwortung schnell übertragen und Führungskräfte intern aufgebaut. Unser Management betrachtet dies als entscheidenden strategischen Wettbewerbsvorteil“, sagt Markus Röhner.

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November 2009 Hamburger Traditionsunternehmen Sauer Spezialwerkzeug in neuen Händen: Haspa BGM finanziert Unternehmensnachfolge

Hamburg, 12. November 2009 – Die Sauer Spezialwerkzeug GmbH hat die Unternehmensnachfolge geregelt. Das Ruder übernommen hat Christian Haupt (46). Mit dem ehemaligen Manager aus der Automobilindustrie steht zum ersten Mal ein externer Manager an der Spitze des Hamburger Traditionsunternehmens. Er hält jetzt 51 Prozent der Anteile. Die Übernahme – das so genannte „Management-Buy-In“ – wurde von der Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand mbH (Haspa BGM) als Managementgesellschaft für den MHH Mittelstandsfonds Hamburg GmbH & Co. KG begleitet. Diese hat die übrigen 49 Prozent des Unternehmens von der Gründerfamilie Sauer erworben.

Seit über 50 Jahren bietet Sauer Spezialwerkzeug intelligente Lösungen für rund 30.000 Kfz-Werkstätten an. Das Sortiment des Unternehmens umfasst aktuell über 12.000 Werkzeuge für Pkw, Nutzfahrzeuge und Sonderanfertigungen. Sauer Spezialwerkzeug ist in elf europäischen Ländern tätig und beschäftigt derzeit rund 60 Mitarbeiter.

„Die Strukturierung und Realisierung der Unternehmensnachfolge gehört zu den größten Herausforderungen im deutschen Mittelstand“, erklärt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM. „Nicht nur für die Firmen, sondern auch für potenzielle Nachfolger ist der Generationswechsel mit zahlreichen rechtlichen und vor allem finanziellen Hürden verbunden.“ Nach einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) klagt hierzulande jeder zweite potenzielle Übernehmer über Finanzierungsprobleme. Angesichts der unsicheren Konjunkturaussichten ist die Kapitalbeschaffung immer noch schwer. Das Beispiel von Sauer Spezialwerkzeug zeigt, dass Unternehmensnachfolgen gemeinsam mit einem finanzstarken und erfahrenen Partner auch in Krisenzeiten möglich sind. „Wir sind sowohl vom Potenzial des Unternehmens als auch von der Qualifikation des neuen Managers Christian Haupt überzeugt“, sagt Heinz Weber, Prokurist der Haspa BGM. „Sauer Spezialwerkzeug wird sich auch in diesen Zeiten bewähren und weiter wachsen.“

„Für mich war es besonders wichtig, eine Beteiligungsgesellschaft an der Seite zu haben, die einerseits die Nachfolgelösung einschließlich der Finanzierung sauber strukturiert und andererseits mein Sparringspartner in Strategiefragen ist“, so der neue Geschäftsführer der Sauer Spezialwerkzeug, Christian Haupt. „Die Haspa BGM stand während des gesamten Prozesses beratend an meiner Seite.“

Mit dem nahtlosen Übergang auf die nächste Generation ist Sauer Spezialwerkzeug für die Zukunft gut gerüstet. Das Unternehmen möchte weiter wachsen und den Vertrieb ins Ausland, insbesondere nach Osteuropa ausbauen. Dank der soliden finanziellen Basis soll auch das Produktportfolio erweitert werden. Kleinere Unternehmenszukäufe schließt die Gesellschaft in den kommenden Jahren nicht aus.

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April 2008 Wachstumsfinanzierung durch die Haspa BGM: Hamburger M+F Mess- und Fördertechnik vor Auftragsboom

Hamburg, 24. April 2008 – Die Hamburger M+F Mess- und Fördertechnik Gwinner GmbH & Co. KG steht vor dem größten Auftragsboom ihrer Unternehmensgeschichte: Der Hersteller von Anlagen, mit denen Flugzeuge, Kesselwagen, Pipelines, Tankwagen und Schiffe betankt werden, erhielt den Auftrag, die Kraftstoffversorgungs-Systeme aller wichtigen russischen Großflughäfen zu planen und zu realisieren.

Um das Unternehmenswachstum finanziell stemmen zu können, hat Ruprecht von Gwinner, geschäftsführender Gesellschafter der Hamburger Firma, zwei Partner an Bord genommen: Die Haspa BGM und die Beteiligungsgesellschaft Südholstein investieren im Rahmen einer offenen Beteiligung mehrere Millionen Euro. Zusammen halten sie 30 Prozent an der M+F. Die Finanzierungsmittel stammen zum einen aus dem Mittelstandsfond Hamburg, den die Haspa BGM für die KfW und Haspa verwaltet, und zum anderem aus dem Fond der Beteiligungsgesellschaft Südholstein, der ebenfalls durch die Haspa BGM gemanagt wird.

Der Einstieg der Beteiligungsgesellschaften ist für Ruprecht von Gwinner ein wichtiger Schritt zur weiteren Entwicklung seines Unternehmens: „Die Nachfrage nach unseren Produkten ist enorm. Bei Projekten dieser Größenordnung brauchen wir einen finanzstarken und unternehmerisch denkenden Partner. Diesen haben wir in der Haspa BGM und der Beteiligungsgesellschaft Südholstein gefunden.“ Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM, prognostiziert dem Familienunternehmen eine glänzende Zukunft: „Die M+F vereint mehrere Erfolgsfaktoren mittelständischer Betriebe: eine professionelle Unternehmensführung mit strategischem Weitblick, qualifizierte Mitarbeiter, eine hohe Innovationskraft und Flexibilität bei der Bedienung internationaler Kunden. Wir freuen uns, die M&F bei ihrem Wachstum langfristig zu begleiten.“

Die M+F wurde 1968 in Hamburg von Otto von Gwinner gegründet. Seit 1987 ist mit Ruprecht von Gwinner die zweite Generation am Steuer. In der Hauptniederlassung am Weidenbaumsweg arbeiten rund 70 Mitarbeiter. 2007 ist der Umsatz um über 40 Prozent auf rund 18 Millionen Euro gestiegen, für 2008 wird mit ein ähnlicher Umsatzzuwachs erwartet. Das Leistungsspektrum von M+F reicht vom Consulting und Engineering über die Produktentwicklung, die Herstellung, Inbetriebnahme, Service und Training bis zur Softwarelösung. Ein Schwerpunkt des marktführenden Systemanbieters für alle Bereiche des Flüssigkeitsumschlages liegt auf Automatisierungslösungen im eichpflichtigen Bereich. Zu den Kunden der Hanseaten gehören Mineralölkonzerne, Großflughäfen und Tanklagerbetreiber.

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September 2007 Haspa BGM unterstützt GFA-Gruppe beim Generationswechsel

Hamburg, 06. September 2007 – Die Hamburger GFA-Gruppe, Deutschlands größte private Gesellschaft im Bereich der Beratung, Planung und Durchführung von internationalen Entwicklungsprojekten, hat eine beispielhafte Nachfolgeregelung realisiert. Mit dem Generationswechsel an der Spitze des Unternehmens kann die GFA-Gruppe als selbständiger Betrieb weitergeführt werden. Dr. Klaus Altemeier, Dr. Christoph Schaefer-Kehnert und Dr. Heiko Weißleder werden das Unternehmen ab 2009 führen. Bis Ende 2008 bleiben der Gründer Dr. Johannes Lagemann und der kaufmännische Geschäftsführer Dr. Günther Schmidt im Unternehmen aktiv tätig. Das neue Führungs-Trio hat gemeinsam mit weiteren Managern des Unternehmens die Mehrheit der Geschäftsanteile übernommen. Unterstützt wurde die GFA-Gruppe bei der Nachfolgeregelung von der Haspa BGM. Die Beteiligungstochter der Hamburger Sparkasse wird das Unternehmen als langfristig orientierter Minderheitsgesellschafter (20 Prozent) begleiten. Die Beteiligungssumme der Haspa BGM: 2,5 Millionen Euro.

Das inhabergeführte Unternehmen, das im Herbst 25 Jahre alt wird, erwirtschaftete 2006 mit rund 270 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro. Die GFA-Gruppe arbeitet derzeit an rund 200 verschiedenen Projekten und ist weltweit in 70 Ländern mit eigenen Projekten oder Repräsentanzen vertreten. Das Unternehmen führt Projekte in den Bereichen Klima, Ernährung, Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit durch. Ein weiterer, zunehmend an Bedeutung gewinnender Geschäftsbereich ist die Planung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten im Auftrag international tätiger Energiekonzerne. Zu den Auftraggebern der GFA-Gruppe gehören unter anderem die EU, die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

„Wir sind sehr zufrieden, dass die Zukunft unseres Unternehmens gesichert ist und wir finanziell auf so starken Beinen stehen, dass wir weiter wachsen und unsere Arbeit so erfolgreich wie in der Vergangenheit fortsetzen können“, freut sich Dr. Johannes Lagemann Gründer der GFA-Gruppe über die Nachfolgeregelung. Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM: „Die GFA-Gruppe ist ein Vorzeigeunternehmen. Zudem hat sich der Vorstand optimal und vorausschauend auf den Generationswechsel vorbereitet. Das Unternehmen erfüllt in idealer Weise unsere Anforderungen an mittelständische Betriebe. Vor allem der Vorstand und die hervorragenden Mitarbeiter der GFA sind Garant für eine glänzende Zukunft der Gesellschaft.“

Das Kapital, das die Haspa BGM für die Minderheitsbeteiligung an der GFA-Gruppe aufgebracht hat, stammt aus dem Mittelstandsfonds Hamburg, den die Haspa BGM für die KfW und die Haspa managt. Die Haspa BGM hat die Nachfolgeregelung strukturiert und organisiert. Rechtlich und steuerlich unterstützt wurde die Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand von der Hamburger Kanzlei Böge Rohde Luebbehuesen (BRL).

Die Haspa BGM ist eine Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand. Die Beteiligungs-Tochter der Hamburger Sparkasse AG konzentriert sich auf die Eigenkapital-Finanzierung mittelständischer Unternehmen in Norddeutschland, die sich bereits am Markt positioniert haben und von einem erfahrenen Management geführt werden. Die Haspa BGM beteiligt sich still und offen in einer Größenordnung ab einer Million Euro. Zum Beteiligungsportfolio gehören unter anderem der Outdoor-Ausrüster Globetrotter, der Bio-Discounter Erdkorn, der Entwickler von Rudersystemen Becker Marine Systems und die Schneider-Gruppe in Schenefeld, die sich auf die Herstellung von Tiefkühlkost spezialisiert hat. Die Haspa BGM ist außerdem für das Management des Mittelstandsfonds Hamburg verantwortlich, der im November 2006 von den Investoren Haspa und der KfW aufgelegt wurde.

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August 2007 Haspa BGM engagiert sich bei Fusion von Edgar Medien und Boomerang Medien: Kapital für weiteres Wachstum

Hamburg, 1. August 2007 – Die Haspa Beteiligungsgesellschaft (Haspa BGM) hat sich an der United Ambient Media AG beteiligt. Diese Gesellschaft ist im Juli 2007 aus der Fusion Edgar Medien AG und Boomerang Medien GmbH entstanden. United Ambient Media ist Marktführerin im Bereich Freecards und Indoor-Poster. Mit dem Kapital der Haspa BGM soll die Wachstumsstrategie des neuen Hamburger Unternehmens umgesetzt werden. Über die Höhe des Investitionsvolumens wurde Stillschweigen vereinbart.

Edgar Medien gilt als der Pionier auf dem deutschen Markt für Ambient Media. Dazu gehören alle Werbeformen am so genannten Point of Entertainment (PoE) – in Bars und Restaurants beispielsweise, in Schulen und im Internet. Als erstes Unternehmen in Deutschland begann Edgar Medien bereits 1992, innovative Medienprodukte und Dienstleistungen für junge Zielgruppen am PoE zu entwickeln und zu vermarkten. Das erste Produkt waren die so genannten Freecards: kostenlose Postkarten, die zu Werbezwecken genutzt werden. Als zweites starkes Standbein kamen Indoor-Poster hinzu. Boomerang Medien begann 1998 mit einem ähnlichen Konzept und entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Player der jungen Branche. Boomerang fokussierte sich allerdings auf die gehobene Gastronomie, Universitäten und Kinos.

Die sich ergänzende Aufstellung der beiden Unternehmen macht die Fusion attraktiv. Entstanden ist das führende Ambient Media-Haus Deutschlands. Die neue Gesellschaft ist in der Lage, das komplette Spektrum an marktrelevanten PoE-Netzwerken mit bundesweiter Abdeckung aus einer Hand anzubieten. Der Ambient Media-Markt ist für die Werbeindustrie interessant, weil die Präsenz am Point of Entertainment eine äußerst präzise, effiziente und streuverlustfreie Kommunikation mit dem potenziellen Kunden ermöglicht. „Der Zusammenschluss von Edgar und Boomerang trägt zu einer deutlichen Professionalisierung des Ambient Media-Marktes bei“, sagt Maximilian Schilling, Geschäftsführer der Haspa BGM. „Das neue Unternehmen ist ein noch attraktiverer Partner für die Werbeindustrie.“

An der Spitze von United Ambient Media stehen Stefan Wasmuth und Mark van Loon. Wasmuth war Finanzvorstand der Edgar Medien und van Loon Gründer und Geschäftsführer der Boomerang Medien. Pedro Anacker, Gründer von Edgar Medien, wechselt in den Aufsichtsrat der Gesellschaft.

Stefan Wasmuth: „Wir freuen uns, dass wir die Haspa BGM als finanzstarken und verlässlichen Partner für unsere Strategie begeistern konnten.“

Die Haspa BGM ist eine Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand. Die Beteiligungs-Tochter der Hamburger Sparkasse AG konzentriert sich auf die Eigenkapital-Finanzierung mittelständischer Unternehmen in Norddeutschland, die sich bereits am Markt positioniert haben und von einem erfahrenen Management geführt werden. Die Haspa BGM beteiligt sich still und offen in einer Größenordnung ab einer Million Euro. Zum Beteiligungsportfolio gehören unter anderem der Outdoor-Ausrüster Globetrotter, der Bio-Discounter Erdkorn, der Entwickler von Rudersystemen Becker Marine Systems und die Schneider-Gruppe in Schenefeld, die sich auf die Herstellung von Tiefkühlkost spezialisiert hat. Die Haspa BGM ist außerdem für das Management des Mittelstandsfonds Hamburg verantwortlich, der im November 2006 von den Investoren Haspa und KfW aufgelegt wurde.

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Januar 2007 Haspa BGM formt Elektronik-Gruppe aus den norddeutschen Industriepartnern Lewien Verbindungstechnik und Schaltex

Hamburg, 29. Januar 2007. Die Fusion ist perfekt: Die Halstenbeker Firma Lewien Verbindungstechnik GmbH und die Hamburger Schaltex GmbH schließen sich zusammen. Die neue Lewien-Schaltex-Gruppe wird rund 200 Mitarbeiter beschäftigen und im laufenden Jahr voraussichtlich etwa 20 Millionen Euro umsetzen. Sie steigt damit zu den Großen der Branche auf. Mit an Bord gegangen ist die Haspa BGM, die Beteiligungsgesellschaft der Hamburger Sparkasse. Das frische Kapital der Haspa BGM wird die Lewien-Schaltex-Gruppe für weiteren Expansionen einsetzen.

Die Fusion der beiden norddeutschen Elektronikfirmen ist vorläufiger Höhepunkt zweier Erfolgsstorys: Die 1985 gegründete Lewien Verbindungstechnik hat seit der Übernahme durch den heutigen Geschäftsführer Winnfried Grimm im Jahr 2002 die Zahl der Mitarbeiter von 15 auf über 120 erhöhen können. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist die Kabelkonfektion, die Fertigung kompletter Schalteinheiten und die Leiterplattenbestückung. Neben dem Standort in Hamburg besitzt die Firma zwei moderne Produktionsstätten in der Slowakei.

Die Firma Schaltex wurde 1976 gegründet und ist kontinuierlich auf eine Größe von 65 Mitarbeitern gewachsen. Der Betrieb ist einer der führenden deutschen Hersteller für elektronische Systeme. 2006 war für die Schaltex das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte.

Das strategische Ziel des Zusammenschlusses: Die Lewien-Schaltex-Gruppe wird künftig industriellen Kunden die gesamte Wertschöpfungskette vom einfachen Kabel über elektronische Module bis zum Hightech-Gerät für die Analysetechnik aus einer Hand anbieten können. Die Kunden sind vor allem in den Branchen Luftfahrt, Schifffahrt, Medizin-, Wehr- und Messtechnik, Maschinenbau, Windkraft und Druckindustrie tätig. Alle vier Werke der neuen Unternehmensgruppe sind nach DIN ISO 9001:2000 zertifiziert. Für die Produktion in Halstenbek ist eine Zertfizierung nach DIN ISO 9100 (Luftfahrtnorm) in Vorbereitung.

Mit der Fusion hat sich die Lewien-Schaltex-Gruppe eine exzellente Postion in einem dynamischen Markt geschaffen. "Ich bin überzeugt, dass wir jetzt das hohe Wachstumstempo der vergangenden Jahre beibehalten werden", sagt Winnfried Grimm, der die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe übernimmt. "Wir wollen unsere gute Stellung im Markt ausbauen." Mit der Haspa BGM habe die Unternehmensgruppe "einen verlässlichen Finanzpartner gewonnen, der unsere Wachstumsstrategie mitgestaltet." Maximilian Schilling, Geschäftsführer der Haspa BGM, ist für die Zukunft der Lewien-Schaltex-Gruppe optimistisch:" Durch die Fusion entsteht eine schlagkräftige Company, die als Entwicklungs- und Produktionspartner der Industrie über eine ausgezeichnete Perspektive verfügt."

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Die Haspa BGM ist eine Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand. Die Beteiligungs-Tochter der Hamburger Sparkasse AG konzentriert sich auf die Eigenkapital-Finanzierung mittelständischer Unternehmen in Norddeutschland, die sich bereits am Markt positioniert haben und von einem erfahrenen Management geführt werden. Die Haspa BGM beteiligt sich still und offen in einer Größenordnung ab einer Million Euro. Zum Beteiligungsportfolio gehören unter anderem der Outdoor-Ausrüster Globetrotter, der Bio-Discounter Erdkorn, der Entwickler von Rudersystemen Becker Marine Systems und die Schneider-Gruppe in Schenefeld, die sich auf die Herstellung von Tiefkühlkost spezialisiert hat. Die Haspa BGM ist außerdem für das Management des Mittelstandsfonds Hamburg verantwortlich, der im November 2006 von den Investoren Haspa und KfW aufgelegt wurde.

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w.grimm@lewien.eu
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November 2006 Haspa und KfW legen neuen Beteiligungsfonds auf: 25 Millionen Euro Eigenkapital für den Hamburger Mittelstand

Hamburg, 1. November 2006 – Die Hamburger Sparkasse (Haspa), die KfW Mittelstandsbank (KfW) und die Beteiligungsgesellschaft Haspa BGM (Haspa BGM) legen einen Beteiligungsfonds für Hamburger Mittelständler mit einem Volumen von 25 Millionen Euro auf. Der „Mittelstandsfonds Hamburg“ investiert branchenübergreifend in Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens fünf Millionen Euro. Voraussetzung ist, dass die Betriebe mindestens fünf Jahre bestehen, profitabel arbeiten und über ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell verfügen. Die Mittel stammen von der Haspa und der KfW, das Management des Fonds übernimmt die Haspa BGM. Insgesamt wollen die Initiatoren etwa 20 Beteiligungen eingehen. Geplant sind Investitionen in Höhe von 0,5 bis 3,5 Millionen Euro je Unternehmen als direkte Beteiligungen oder ergänzend als Gesellschafterdarlehen. Die Investitionsphasen des Fonds sind auf vier Jahre angelegt.

„Die Eigenkapitalausstattung des deutschen Mittelstandes ist im internationalen Vergleich sehr gering. Auch in Hamburg können Wachstumspotenziale häufig nicht ausgeschöpft werden, weil die Unternehmen die hierfür notwendige Eigenkapitalausstattung nicht mitbringen“, sagt Gunnar Uldall, Senator für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg. „Hierfür brauchen wir echte Lösungen, die auf den Bedarf des Mittelstandes zugeschnitten sind und eine langfristige Partnerschaft statt kurzfristiger Gewinnmaximierung zum Ziel haben.“

„Bei vielen mittelständischen Unternehmen in Hamburg stehen in den nächsten Jahren Nachfolgefragen an. Diese können oft nicht innerhalb der Eigentümerfamilie gelöst werden, und für die zweite Führungsebene oder einen geeigneten externen Manager ist die Finanzierung des Kaufpreises häufig schwierig“, erklärt Jörg Wohlers, Vorstandsmitglied der Haspa. „Die Angebote des Beteiligungsgeschäftes sind meist großen Unternehmen vorbehalten. Die Haspa hat sich zum Ziel gesetzt, diese mit einer entsprechend angepassten Struktur auch für kleine und mittlere Betriebe verfügbar zu machen und ihnen die damit verbundenen Vorteile zu verschaffen.“

Detlef Leinberger, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe: „Niedrige Eigenkapitalquoten stellen ein Problem für den Mittelstand in seiner ganzen Breite dar. Das Marktangebot an Beteiligungskapital ist für die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen immer noch unzureichend. Mit unserer Initiative „Eigenkapital für den breiten Mittelstand“ schließen wir eine Angebotslücke, und sorgen damit letztlich auch für einen leichteren Zugang zu Fremdfinanzierungen. Nach Bayern und Hessen weiten wir dieses Engagement jetzt auf Hamburg aus. Mit der Haspa als Finanzierungspartner und der Haspa BGM als Fondsmanager haben wir die idealen Partner gefunden, die in Hamburg über ein starkes Netzwerk verfügen.“

Die Haspa BGM unterstützt seit Jahren Unternehmen mit mittelstandsorientierten, individuellen Nachfolgelösungen und Wachstumsfinanzierungen. „So werden Vorhaben ermöglicht, die aus eigener Kraft schwierig zu realisieren sind", sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM. „Die unternehmerische Entscheidungsfreiheit des Unternehmers bleibt dabei gewahrt." Für viele Unternehmer ist die Unterstützung der Haspa BGM wichtig, die langfristig ausgelegt ist und mit einem vielseitigen Engagement weit über die Bereitstellung des Kapitals hinausgeht.

Hintergrund:

Hamburger Sparkasse
Mit einer Bilanzsumme von 31,8 Milliarden Euro im Jahr 2005 ist die Haspa die größte Sparkasse Deutschlands. Sie bietet den Einwohnern des Wirtschaftsraumes Hamburg eine breite Palette von privaten und gewerblichen Finanzdienstleistungen. Einst gegründet als Sparkasse für „weniger bemittelte Bürger“, entwickelte sie sich im Verlauf ihrer 179-jährigen Geschichte zu einer Retailbank für alle Hamburger. Jeder zweite Einwohner und jedes zweite mittelständische Unternehmen im Geschäftsgebiet, innerhalb eines Radius von 50 Kilometern um die Alster, ist heute Kunde der Haspa. Mit rund 5.500 Mitarbeitern und über 400 Auszubildenden pro Jahr ist die Haspa gleichzeitig einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe der Stadt.

Haspa BGM
Die Haspa BGM ist eine Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand. Die 100-prozentige Tochter der Hamburger Sparkasse AG konzentriert sich auf die Eigenkapital-Finanzierung mittelständischer Unternehmen in Norddeutschland, die sich bereits am Markt positioniert haben und von einem erfahrenen Management geführt werden. Die Haspa BGM beteiligt sich still und offen in einer Größenordnung ab einer halben Million Euro. Zum Beteiligungsportfolio gehören unter anderem der Outdoor-Ausrüster Globetrotter, der Bio-Discounter Erdkorn, der Entwickler von Rudersystemen Becker Marine Systems und die Schneider-Gruppe in Schenefeld, die sich auf die Herstellung von Tiefkühlkost spezialisiert hat.

KfW Mittelstandsbank
Die KfW Mittelstandsbank fördert kleine und mittelständische Unternehmen nicht nur mit günstigen Krediten, Nachrangdarlehen und Beratung in allen Phasen der Unternehmensentwicklung. Für Start-Ups, junge technologieorientierte Unternehmen und etablierte Mittelständler hält sie außerdem ein maßgeschneidertes, transparentes Angebot an Eigenkapitalfinanzierungen bereit.

Hamburger Sparkasse
Marcus-Andree Schoene
Wikingerweg 1
20537 Hamburg
Tel. +49 (40) 3579-3626
Fax +49 (40) 3579-1852
Email: Marcus-Andree.Schoene@Haspa.de

Haspa BGM
Anja Lucas
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KfW Bankengruppe
Nathalie Drücke
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt
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Fax +49 (69) 7431-3266
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Oktober 2006 Haspa BGM beteiligt sich an Deutschlands Portal für Handwerksleistungen: "Die HausProfis" wollen Wachstum noch beschleunigen

Hamburg, 05. Oktober 2006. Die Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand der Hamburger Sparkasse (Haspa BGM) beteiligt sich an "Die HausProfis".

Hierbei handelt es sich um eine bundesweite Dienstleistungs- und Vermittlungsplattform für alle gängigen Handwerks- und Umzugsleistungen - für private und gewerbliche Kunden. Der Inhaber der Handwerks-Plattform ist der Hamburger Unternehmer Philip Mecklenburg, der "Die HausProfis" kürzlich von der KarstadtQuelle AG übernommen hatte. Die Haspa BGM hält nun eine Minderheitsbeteiligung; über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Ziel ist es, das Wachstum der "HausProfis" noch zu beschleunigen.

"Die HausProfis" wurden im Jahre 2002 gegründet und vermitteln bundesweit Handwerksleistungen rund um die eigenen vier Wände. Private wie auch gewerbliche Kunden können über eine bundesweit einheitliche Rufnummer (01805-41 66 66) oder über www.die-hausprofis.de mehr als 30 unterschiedliche Handswerksleistungen bestellen. "Die HausProfis" bieten sämtliche Leistungen zum Festpreis an und ermöglichen dem Kunden eine bequeme Ratenzahlung.

Sie koordinieren die verschiedenen Gewerke und stellen die Qualität der Leistungen sicher. Ausgeführt werden die Arbeiten von lokalen Handwerksbetrieben, die sich den strengen Qualitätsanforderungen der "HausProfis" verschrieben haben. Ob Räume streichen, Dächer decken, Heizungen installieren, Fliesen legen oder den Garten neu anlegen - mehr als 1.600 zertifizerte Handwerksbetriebe in ganz Deutschland haben sich den "HausProfis" angeschlossen und garantieren eine fristgerechte Ausführung zum Festpreis. in den nächsten Jahren wird sich die Anzahl dieser Fachbetriebe noch erheblich erweitern.

"Durch unsere konsequente Qualitätsanforderungen können Kunden sicher sein, eine solide Handwerksleistung durch einen qualifizierten Fachbetrieb zu erhalten", erläutert der Geschäftsführer Dr. Ulrich Baum den Vorteil der "HausProfis". "Die Kunden können bequem in Raten zahlen und haben die Gewährleistung durch eine starke Organisation.

Die Handwerksbetriebe profitieren ebenfalls von diesem Konzept, da unter anderem der Akquisitionsaufwand minimiert wird. Außerdem bezahlen wir die Handwerker sofort nach der Abnahme durch den Kunden. Die Betriebe gewinnen hierdurch mehr Sicherheit für Ihre Liquiditätsplanung."

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Die Haspa BGM ist eine Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand. Die 100prozentige Tochter der Hamburger Sparkasse AG konzentriert sich auf die Eigenkapital-Finanzierung mittelständischer Unternehmen in Norddeutschland, die sich bereits am Markt positioniert haben und von einem erfahrenen Management geführt werden. Die Haspa BGM beteiligt sich still und offen in einer Größenordnung ab einer halben Million Euro. Zum Beteiligungsportfolio gehören unter anderem der Outdoor-Ausrüster Globetrotter, der Bio-Discounter Erdkorn, der Entwickler von Rudersystemen Becker Marine Systems und die Schneider-Gruppe in Schenefeld, die sich auf die Herstellung von Tiefkühlkost spezialisiert hat.

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Januar 2006 Haspa Beteiligungsgesellschaft schließt Geschäftsjahr 2005 erfolgreich ab: Stellung als einer der führenden Eigenkapitalinvestoren für den norddeutschen Mittelstand ausgebaut

Hamburg, 12. Januar 2006. Die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (Haspa BGM) zieht eine positive Bilanz für das zurückliegende Jahr: Mit fünf neuen Beteiligungen hat die Tochter der Hamburger Sparkasse ihre Position als attraktiver Finanzpartner für mittelständische Betriebe im Norden weiter ausgebaut.

Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM, sieht eine nachhaltige Veränderung bei der Einstellung kleiner und mittlerer Betriebe zu Beteiligungsgesellschaften. "Mittelständische Unternehmer werden offener für Beteiligungskapital", lautet sein Fazit für 2005. "Die Firmen sind heute eher bereit, mit frischem Kapital ihr Geschäft schneller organisch auszubauen und Firmen zu übernehmen, um Marktanteile zu gewinnen." Fünf neue Beteiligungen mit einem Gesamtvolumen von über 15 Millionen Euro ging die Gesellschaft 2005 ein. Darunter sind die MHG Heiztechnik, ein Management-Buy-Out aus der MAN-Gruppe, und Becker Marine Systems, Weltmarktführer für Hochleistungsrudersysteme.

Die Haspa BGM ist derzeit an mehr als 15 Unternehmen beteiligt, die Jahresumsätze zwischen fünf und 150 Millionen Euro erzielen. Die Haspa BGM konzentriert sich auf Firmen, die sich am Markt bereits gut positioniert haben und von einem erfahrenen Management geführt werden. Die Haspa BGM engagiert sich mit stillen und offenen Beteiligungen in einer Größenordnung von 0,5 bis 10 Millionen Euro.

"Viele Firmenchefs werden wieder zuversichtlich und denken an Expansion", sagt Carsten Röhrs. "Eine Eigenkapitalbeteiligung, die sie stärkt und ihnen unternehmerische Freiheit lässt, ist für Mittelständler zunehmend attraktiver." Der Haspa BGM-Geschäftsführer blickt mit Optimismus auf das neue Jahr: „Wir werden uns auch personell verstärken.“ Für das Geschäftsjahr 2006 erwartet die Haspa BGM eine weiter steigende Anzahl von Anfragen, besonders nach Finanzierungsmodellen für Unternehmensnachfolgen.

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Oktober 2005 Haspa BGM finanziert Management-Buy-Out bei MAN Heiztechnik: MHG Heiztechnik startet gestärkt in die Unabhängigkeit

Hamburg, 10. Oktober 2005. Die Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand der Hamburger Sparkasse (Haspa BGM) finanziert den Management-Buy-Out bei der MAN Heiztechnik GmbH. Der deutsche Heiztechnik-Spezialist mit Sitz in Hamburg (bundesweit 180 Mitarbeiter) hat sich von der MAN B&W Diesel AG in Augsburg, einem Unternehmen der im DAX 50 gelisteten MAN-Gruppe, gelöst und firmiert jetzt als MHG Heiztechnik GmbH. Gestärkt durch die Beteiligung der Haspa BGM will das Management nunmehr unabhängig die Marktanteile im Inland sowie auf den mehr als 20 Exportmärkten weiter ausbauen. Auch die 181 Arbeitsplätze konnten deutschlandweit langfristig gesichert werden.

Mit dem Verkauf ihrer profitablen Heiztechnik-Tochter hat die MAN Gruppe ihren Kurs fortgesetzt, sich von Randaktivitäten zu trennen. MAN Heiztechnik zählt zu den führenden deutschen Anbietern hochwertiger heiztechnischer Systeme und Komponenten für Öl, Gas und Solar. Zusammen mit der Tochtergesellschaft Intercal Wärmetechnik GmbH, Lage/Lippe, setzte die MAN Heiztechnik im Geschäftsjahr 2004 rund 40 Millionen Euro um.

Der Erfolgskurs soll jetzt fortgesetzt werden. Markus Niedermayer und Juan-Carlos Gil- Söffker haben mit der Unterstützung der Haspa BGM von der MAN B&W Diesel AG, Augsburg, die MAN Heiztechnik übernommen. Die beiden Manager werden als geschäftsführende Gesellschafter die Firma unter dem neuem Namen MHG Heiztechnik GmbH weiterführen. Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM: „Die MHG ist ein solides Unternehmen mit hervorragenden Produkten und motivierten fachkundigen Mitarbeitern, dessen Potential bisher nicht voll ausgeschöpft wurde. Die Haspa BGM wird dem engagierten und markterfahrenen Management zukünftig als finanzstarker und langfristig orientierter Partner den Rücken stärken, damit die Ideen und Expansionsstrategien schneller und entschlossener umgesetzt werden.“

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Mai 2005 Haspa BGM investiert in Weltmarktführer Becker Marine Systems Beteiligungskapital für Ruderspezialist stärkt innovative Schiffbau-Industrie

Hamburg, Mai 2005. Die Beteiligungsgesellschaft der Hamburger Sparkasse hat einen Weltmarktführer in ihrem Portfolio: Die Haspa BGM beteiligt sich an Becker Marine Systems, dem international führenden Entwickler und Anbieter von Hochleistungsrudern. Über 6.000 Schiffe weltweit fahren bereits mit einem Rudersystem des Hamburger Unternehmens. Zu den Kunden zählen unter anderem die drei weltgrößten Werften aus Korea Hyundai, Daewoo- und Samsung. Mit dem frischen Eigenkapital schafft der Ruderspezialist eine langfristig stabile Grundlage für sein rasantes Wachstum.

Wie kaum eine andere Branche profitiert der weltweite Containerverkehr von der Globalisierung und der Zunahme des Welthandels. Nach einer Steigerung von zwölf Prozent in 2004 gegenüber 2003 rechnen Branchenexperten auch für die kommenden Jahre mit einem Wachstum auf hohem Niveau. Das wirkt sich positiv auf den internationalen Schiffbau aus: Der Auftragsbestand der Werften für Containerschiffe ist mit einem Wachstum von 38 Prozent überproportional gestiegen (Quelle: Lloyd’s Register). Die Marktentwicklung geht zu immer größeren (über 8.000 TEU) und schnelleren Schiffen. Ein wesentlicher Bestandteil des Schiffbaus wird zunehmend aus Hamburg geliefert: Hochleistungsruder, die aufgrund des besonderen Ruderblatts für einen energiearmen Antrieb und eine erhöhte Manövrierfähigkeit sorgen und dabei absolut unanfällig gegen Kavitationserosion sind.

Mit über 6.000 ausgestatteten Schiffen weltweit ist Becker Marine Systems die Nummer Eins unter den Herstellern von Hochleistungsrudern. Das 65 Mitarbeiter starke Unternehmen mit Niederlassungen in Poole, England, Shanghai und Nanjing, China entwickelt und vertreibt seit 1965 spezielle Rudersysteme, die für unterschiedliche Einsatzgebiete und Schiffsgrößen geeignet sind. Großes Marktpotenzial hat insbesondere eine Neuentwicklung aus dem Jahr 2003, die erstmals den Einsatz von Hochleistungsrudern bei Containerschiffen über 4.000 TEU erlaubt. Das Rudersystem zeichnet sich neben einem niedrigen Strömungswiderstand auch durch einen geringen Materialeinsatz aus (190 Tonnen statt 400 Tonnen). Auch wird eine deutlich schnellere Montage in der Werft möglich (Einsparung: bis zu 5 Wochen). Aufgrund seiner asymmetrischen Form können außerdem Erosionsschäden am Ruderblatt, die bei schnell fahrenden Schiffen durch den hoch belasteten Propeller und entsprechende Kavitation entstehen. Damit werden hohe Wartungskosten durch eventuell erforderliche Dockungen verhindert. Die Probefahrt des ersten ausgerüsteten 8.400 TEU-Containerschiffs auf der Daewoo-Werft (Korea) im April 2005 verlief erfolgreich. Die weltgrößten Werften in Korea und China haben bereits das neuartige Rudersystem für ganze Schiffserien geordert.

Das frische Kapital der Haspa BGM investiert Becker Marine Systems in den Ausbau des Unternehmens sowie in die Entwicklung neuer Rudersysteme: Im Wettbewerb um Größe, Schnelligkeit, aber auch Effizienz und geringe Wartungskosten spielen Rudersysteme eine Schlüsselrolle", sagt Dirk Lehmann, Geschäftsführer von Becker Marine Systems. "Vor allem die asiatischen Großwerften lagern zunehmend die komplette Entwicklung dieser sensiblen Produkte an uns aus. Wir arbeiten mit Hochdruck an neuen Systemen, um zukünftig den gesamten Markt und die vielfältigen Ansprüche bedienen zu können. Dabei brauchen wir starke Partner an unserer Seite, die unserem Unternehmen in der Expansion die notwendige Stabilität geben."

Mit der Beteiligung an Becker Marine Systems will die Haspa BGM am Schiffbau-Standort Norddeutschland Zeichen setzen. "Deutschland ist ein wichtiger Zulieferer der international führenden Werften. Becker Marine Systems nimmt dabei eine Spitzenstellung ein", sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM. "Beteiligungskapital stärkt Unternehmern den Rücken. Mit unserer Hilfe können diese innovativen Unternehmen ihr massives Wachstum nachhaltig finanzieren und gleichzeitig das hohe technische Niveau in der Forschung und Entwicklung halten."

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Die Haspa BGM ist eine Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand. Die 100prozentige Tochter der Hamburger Sparkasse AG konzentriert sich auf die Eigenkapital-Finanzierung mittelständischer Unternehmen in Norddeutschland, die sich bereits am Markt positioniert haben und von einem erfahrenen Management geführt werden. Die Haspa BGM beteiligt sich still und offen in einer Größenordnung ab einer halben Million Euro. Zum Beteiligungsportfolio gehören unter anderem der Outdoor-Ausrüster Globetrotter, der Bio-Discounter Erdkorn und der Grußkarten-Hersteller Intergreeting.

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April 2005 Haspa BGM beteiligt sich am Management-Buy-In des Feinmechanik-Spezialisten Hein & Oetting

Hamburg, im April 2005. Die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand mbH (BGM) finanziert gemeinsam mit der Hamburger Sparkasse AG den Management-Buy-In bei dem Hamburger Traditionsunternehmen Hein & Oetting Feinwerktechnik GmbH und verdeutlicht damit eine weitere Möglichkeit für die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen.

Mit knapp 60 bzw. 70 Jahren waren die Gesellschafter der Hein & Oetting Feinwerktechnik GmbH in einem Alter, in dem sie die Führung der Firma gerne an einen Nachfolger übergeben hätten. Doch es war kein geeigneter Kandidat in Sicht. Die jüngere Generation hatte andere Pläne und von den 40 festangestellten Mitarbeitern des Unternehmens konnte sich keiner so recht vorstellen, das Ruder zu übernehmen.

An der wirtschaftlichen Situation lag es nicht: Die Firma macht knapp fünf Millionen Euro Umsatz. Feinmechanische Präzisionsteile und Baugruppen, Versuchsmuster für Prototypen sowie Meßeinrichtungen sind ihr Geschäft. Insbesondere bei Geräten der klassischen Nautik und Kompassen hatte sie sich eine respektable Marktstellung erarbeitet.

Bewegung kam in die Sache, als die Altgesellschafter an einer Veranstaltung der Hamburger Sparkasse und der Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (BGM), einer Tochter der Hamburger Sparkasse, teilnahmen. Thema war die Unternehmensnachfolge im Mittelstand. Die beiden Gesellschafter faßten den Entschluß, die Nachfolge konsequent anzugehen – und einen Unternehmensverkauf ernsthaft ins Auge. Der Bereich Corporate Finance der Haspa übernahm die Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Das Resultat: Lars Reeder, Vice President von GE InspectionTechnologies, Ahrensburg, wird künftiger Alleininhaber. Sein besonderes Kapital ist die große Erfahrung bei der Entwicklung und Verfolgung von Strategien, die er als Geschäftsführer verschiedener Gesellschaften gewonnen hat. Er soll den Vertrieb auf die Gewinnung neuer Kunden hin ausrichten und neue Tätigkeitsfelder für das Unternehmen erschließen.

Kompetenz und Erfahrung der Unternehmensgründer gehen der Gesellschaft jedoch auch nach der Anteilsübertragung nicht verloren: Der eine wird noch einige Jahre in der Geschäftsführung bleiben und sich um den Produktionsbetrieb kümmern. Der andere steht als Berater zur Verfügung.

"Wir haben nach einer Lösung gesucht, die alle Seiten zufrieden stellt – und haben sie gefunden", sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der BGM. Die Anteile an der Hein & Oetting Feinwerktechnik GmbH wurden auf eine neu gegründete Gesellschaft übertragen, die Reeder Verwaltungsgesellschaft mbH. Die BGM übernahm eine stille Beteiligung. "Das ist eine Regelung, die die unternehmerische Flexibilität sichert", erläutert Röhrs. "Der Unternehmer soll der Herr im Haus sein und bleiben."

November 2004 Haspa BGM beteiligt sich an Hamburger CARL Unternehmensgruppe: Eigenkapital stärkt Geschäftsbereich CARL Konferenztechnik

Hamburg, 16. November 2004 - Die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (BGM) beteiligt sich an der seit 75 Jahren erfolgreichen CARL Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hamburg. Zu der Firmengruppe mit rund 90 Mitarbeitern gehören CARL Konferenztechnik, Optiker CARL (vier Filialen in Hamburg), Foto CARL und die CARL Parfümerie. Das frische Kapital wird vorwiegend in den stark wachsenden Geschäftsbereich Konferenztechnik investiert, der zu seinem festen Kundenkreis Hamburger Hotels und führende norddeutsche Unternehmen zählt.

Die Anfänge der CARL Unternehmensgruppe gehen zurück in das Jahr 1929, als Walter Carl in Allenstein/Ostpreußen die Drogerie CARL eröffnete. 17 Jahre später zog die Firma nach Hamburg an den Winterhuder Marktplatz, von wo aus noch heute sämtliche Unternehmungen gelenkt werden. Federführend ist heute Hartmut Carl (44), in dritter Generation geschäftsführender Gesellschafter, der den Familienkonzern modernisiert und mit den Geschäftsfeldern Augenoptik und Fotografie weiter spezialisiert hat. Seit Mitte der 1990er Jahre positioniert sich CARL Konferenztechnik erfolgreich auf dem Markt der technischen Supporter und erweitert kontinuierlich seinen Wirkungskreis über Norddeutschland hinaus. Hierzu sagt Hartmut Carl: "Das umfangreiche technische Wissen unserer Mitarbeiter ermöglicht, auf nahezu alle Veranstaltungswünsche unserer Kunden individuell einzugehen. Unsere Erfahrung und das Wissen um die modernen Wege der Technik sind die erfolgreiche Basis unserer Arbeit, dabei ist ein zufriedener Kunde für uns Freude und tägliche Verpflichtung zugleich."

Ein besonderes Merkmal der CARL Konferenztechnik ist, dass die technischen Aufbauten stets unauffällig und nie aufdringlich Events unterstützen. Im Vordergrund steht die eigentliche Veranstaltung mit ihren Inhalten. "Unser schönstes Kompliment ist, dass kaum einer unseren Technik-Support wahrnimmt," sagt Hartmut Carl, dessen 17 Mitarbeiter der CARL Konferenztechnik den reibungslos-technischen Ablauf von Hauptversammlungen, Pressekonferenzen, Betriebsversammlungen und Messeauftritten mit Hightech-Geräten garantieren. "Die Technik ist das sensible Herzstück jeder Veranstaltung und nur mit professioneller Akustik, Licht und Sound sind Inhalte wirklich zielgerichtet kommunizierbar."

Der Qualitätsarbeit von CARL Konferenztechnik wird nicht nur von Kundenseite großes Vertrauen entgegen gebracht: Auch die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (BGM) verbessert jetzt mit einem Eigenkapitalinvestment die Finanzierung des Wachstums der CARL Unternehmensgruppe. Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM, freut sich über den Einstieg in die angesehene CARL Gruppe. "Mit unserem Engagement stärken wir ein erfolgreiches Traditionsunternehmen und zeigen erneut, dass Beteiligungskapital und Familienunternehmen einander nicht ausschließen."

Die Haspa BGM ist eine Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand. Die 100-prozentige Tochter der Hamburger Sparkasse konzentriert sich auf die Finanzierung mittelständischer Unternehmen in Norddeutschland, die sich bereits am Markt positioniert haben und von einem erfahrenen Management geführt werden. Die Haspa BGM beteiligt sich still und offen in einer Größenordnung ab einer halben Millionen Euro.

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April 2004 Globetrotter Ausrüstung weiterhin auf Expansionskurs - Haspa Beteiligungsgesellschaft investiert in den Outdoor-Spezialisten

Hamburg, 6. April 2004. Die Hamburger Globetrotter Ausrüstung Denart & Lechhart GmbH hat neben der Eröffnung ihres Erlebniskaufhauses im Wiesendamm (U-/SBahnhof Barmbek) einen weiteren Erfolg zu melden: Der Outdoor-Spezialist erhält von der Haspa Beteiligungsgesellschaft (Haspa BGM) frisches Kapital und ist damit für seinen Expansionskurs optimal gerüstet.

Seit 1979 steht der Firmenname Globetrotter Ausrüstung als Synonym für professionelle Outdoor- und Trekkingartikel. Der Hamburger Ausrüstungsspezialist für Freizeit unter freiem Himmel hat sich einen exzellenten Ruf erarbeitet und ist mit derzeit sechs Filialen in Deutschland in seiner Branche das führende Einzel- und Versandhandelsunternehmen in Europa. Mittlerweile erlöst Globetrotter fast die Hälfte seines Umsatzes - im abgelaufenen Geschäftsjahr 89 Millionen Euro (Vorjahr: 85 Millionen Euro) - aus Verkäufen über den Katalog oder das Internet.

Kunden schätzen besonders das breite Sortiment und die kompetente Beratung. Der Freizeit-Trekker kann dabei von den Erfahrungen der weitgereisten Mitarbeiter profitieren, von denen einige mit Schlittenhunden zum Nordkap unterwegs waren, mit dem Fahrrad die Welt umrundet haben und die höchsten Berge in allen Kontinenten bestiegen haben. Und damit nicht genug: Kunden können bei Globetrotter Ausrüstung auch ihren Schlafsack in einer Klimakammer auf Polar-Tauglichkeit prüfen lassen, in der Kletterwand den Blick über Hamburg schweifen lassen, oder das Traum-Kajak auf dem Hamburger Osterbekkanal Probe fahren.

Der Erfolg des Erlebniskaufhauses von Globetrotter Ausrüstung in Berlin-Steglitz, das im März 2002 eröffnet wurde, hat das Unternehmen bewogen, auch das Stammhaus in Hamburg zu erweitern und umzubauen. Das ist nun fertig. Nach Berlin und Hamburg werden in den kommenden Jahren weitere Standorte in Deutschland umgebaut und neue Geschäfte eröffnet. Geplant ist unter anderem eine Niederlassung in München.

Trotz der gesunden Finanzlage des Unternehmens kann Globetrotter Ausrüstung diese ehrgeizigen Ziele nicht mehr ausschließlich mit eigenen Finanzmitteln erreichen. Deswegen holt sich das Unternehmen jetzt einen Partner ins Boot. Die langjährigen und guten Beziehungen zur Hamburger Sparkasse, die Globetrotter Ausrüstung seit der Gründung begleitet, haben den Weg zur Haspa Beteiligungsgesellschaft (BGM) geebnet. Klaus Denart, einer von vier geschäftsführenden Globetrotter-Gesellschafter: „Als ich zum ersten Mal Beteiligungskapital hörte, war ich skeptisch. Mit der Haspa BGM haben wir aber einen Partner gefunden, der uns finanziell unterstützt, ohne uns in unserer Geschäft reinzureden.“ Die Maxime der Haspa BGM: Der Unternehmer bleibt Herr im eigenen Haus. Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM: „Globetrotter ist ein Paradebeispiel für mittelständische Unternehmen, die auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten der negativen Entwicklung ihrer Branche trotzen. Das hat vor allem einen Grund: Das Team reagiert schnell, flexibel und konsequent auf die Ansprüche der Kunden.“ Die Haspa BGM möchte mit dieser Beteiligung ein Signal an alle erfolgreichen Mittelständler geben. Carsten Röhrs: „Beteiligungskapital bedeutet nicht den Verlust der Eigenständigkeit, sondern ist ein Bestandteil der modernen Unternehmensfinanzierung.“

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Mai 2003 Beteiligungsgesellschaft der Haspa will zum führenden Eigenkapitalgeber für den Mittelstand in Norddeutschland aufsteigen:
Konzentration auf den Mittelstand

Hamburg, im Mai 2003. Die Haspa BGM Beteiligungsgesellschaft, vor fünf Jahren als Kapitalgeber für junge Unternehmen gestartet, konzentriert sich ab sofort auf die Mittelstandsfinanzierung. „In diesem Bereich der deutschen Wirtschaft herrscht der größte Kapitalbedarf“, sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer des Eigenkapitalgebers. „Mittelstandsunternehmen kommen in Deutschland derzeit kaum noch an Geld. Hier sehen wir unsere Aufgabe.“

Konjunktur- und Investitionsflaute, Kostendruck, Basel II – Schlagworte, die diese Zeit prägen. Finanzierungsmöglichkeiten über den öffentlichen Kapitalmarkt sind eingeschränkt. Für die großen Geschäftsbanken wird das Kreditgeschäft immer unattraktiver, sie lösen sich nach und nach von der Mittelstandsfinanzierung. Für Private Equity-Häuser rechnen sich Transaktionen meist erst ab einer Umsatzgröße von 50 Millionen Euro und mehr – und das bei kräftigen Erträgen. Bislang war es also für Mittelständler schwer, das wichtige Eigenkapital am Markt einzuwerben.

An diesem Punkt setzt die Haspa BGM an. Als Eigenkapitalgeber konzentrieren sich die Hamburger wie kaum ein anderer Finanzinvestor auf den Mittelstand. Mit ihren Beteiligungen stärken sie damit die Eigenkapitalbasis und die Liquidität der Firmen nachhaltig. Die Haspa BGM beteiligt sich still und offen an norddeutschen Mittelständlern in einer Größenordnung von einer halben bis zu fünf Millionen Euro. Die Unternehmen müssen einen jährlichen Umsatz ab fünf Millionen Euro erwirtschaften und von einem erfahrenen Management geführt werden. Ebenfalls wichtig: Die Firma muss bereits eine gute Marktstellung besitzen oder ein klares Konzept, diese mit einer Beteiligung der Haspa BGM zu erreichen. Das Unternehmen sollte ein operativ profitabeles Wachstum von über zehn Prozent anpeilen. Carsten Röhrs: „Beteiligungskapital ebnet den Weg, um Unternehmen zu etablieren, zu entwickeln und zu erweitern.“

So können Mittelständler Expansionspläne – sei es ein organisches Wachstum oder ein Wachstum durch die Akquisition eines anderen Unternehmens – mit Hilfe der Haspa BGM wesentlich einfacher realisieren. Auch Nachfolgeregelungen durch Management-Buy-Out (MBO) oder Management-Buy-In (MBI) übersteigen oftmals die Kapitalkraft der beteiligten Parteien. „Auch hier kann die Haspa BGM durch intelligent strukturierte Eigenkapitalinvestitionen unterstützen“, betont Carsten Röhrs. „Wir realisieren dabei auch Minderheitsbeteiligungen, der Unternehmer bleibt Herr im eigenen Haus.“ Durch die Aufnahme der Haspa BGM als Beteiligten mit der nachhaltigen Finanzkraft der Hamburger Sparkasse im Rücken vergrößert der Mittelständler seinen Finanzierungsspielraum, optimiert seine Ratingnote und verbessert das Renommee bei Lieferanten und Kunden. Ein weiterer Vorteil: Mit einer Beteiligung der Haspa BGM fallen keine laufenden Tilgungsverpflichtungen an, zusätzliche Sicherheiten sind nicht nötig.

Die 100prozentige Tochter der Hamburger Sparkasse agiert als unabhängiger Finanzinvestor. Als langfristig orientierter Partner ist die Haspa BGM nicht auf einen schnellen Ausstieg (Exit) fokussiert: Im Schnitt werden die Unternehmen zwischen drei und sieben Jahren begleitet. Auch längere Engagements sind möglich. Die Haspa BGM ist bei ihrem späteren Rückzug als Investor flexibel: Der Rückkauf durch die Altgesellschafter (Buy Back) ist ebenso möglich wie der Verkauf der Beteiligung an einen industriellen Investor (Trade Sale).

Zu den Erfolgsgeschichten der Haspa BGM aus der Zeit der Frühphasenfinanzierung zählen die Biotechnologie-Unternehmen Evotec OAI AG (notiert am Neuen Markt in Frankfurt) und Sequenom, Inc. (IPO an der Nasdaq in den USA). Erst kürzlich wurde der e-Sourcing-Spezialist Goodex AG an das amerikanische Softwarehaus Ariba eräußert. „Die Zusammenarbeit mit der Haspa BGM zeichnet sich durch die umfassende Begleitung unserer Unternehmensentwicklung aus, verbunden mit schnellen Reaktionen bei der Entscheidungsfindung“, hebt Evotec-Vorstandsvorsitzender Joern Aldag hervor.

„Das erklärte Ziel der Haspa BGM ist es, einer der führenden Eigenkapital- Investoren für den norddeutschen Mittelstand zu werden“, sagt Carsten Röhrs. „Dabei geht unser Engagement weit über die bloße Bereitstellung von Eigenkapital hinaus. Wir beraten bei der Unternehmens- und Finanzierungsstrategie, unterstützen bei der Entwicklung des Unternehmens und sehen uns grundsätzlich als Teil eines Teams, das den dauerhaften Geschäftserfolg anstrebt.“

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