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September 2014 Haspa BGM begleitet Nachfolgemanagement der Paaschburg & Wunderlich Gruppe. Dr. Oliver Moosmayer in die Geschäftsführung des Motorradzubehörlieferanten berufen

Hamburg, 29. September 2014 – Die Paaschburg & Wunderlich Gruppe (P&W), europaweiter Lieferant des Fachhandels für Motorradzubehör und -teile bekommt ein neues Management. Mit Wirkung zum Oktober dieses Jahres verkauft der Gründer und Geschäftsführer Uwe Paaschburg (58) die Mehrheit der P&W an die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (Haspa BGM) und den Nachfolgeunternehmer Dr. Oliver Moosmayer (46). Im Zuge dieser Nachfolge übernimmt Moosmayer die Geschäftsführung von Paaschburg, der dem Unternehmen als Minderheits-Gesellschafter und Berater weiterhin zur Seite steht. Mit der jetzt eingeleiteten Unternehmensnachfolge ist sichergestellt, dass die Firma als unabhängiges mittelständisches Unternehmen seinen Erfolgskurs fortsetzen kann.

P&W wurde 1982 in Hamburg als Einzelhändler für gebrauchte Motorradteile von Uwe Paaschburg gegründet. Heute ist die Unternehmensgruppe mit einem Angebot von mehr als 20.000 Produkten europaweiter Lieferant des Fachhandels für Motorradzubehör und -teile. In den Bereichen Beleuchtungstechnik und Spiegel ist P&W mittlerweile Marktführer. Kontinuierliche Innovationen und etablierte Produktmarken wie Motoprofessional, Takkoni, Highsider und ShinYo und der exklusive Import von Marken wie Motobatt und Ixil sichern ein kontinuierliches Unternehmenswachstum auf heute über 15 Millionen Euro Umsatz.

„Für mich als Inhaber und Gründer des Unternehmens war es wichtig, rechtzeitig die Unternehmensnachfolge umzusetzen und darüber hinaus die Basis für eine nachhaltige und solide Entwicklung zu schaffen. Neben dem Kaufpreis war für mich natürlich entscheidend, die Unternehmensgruppe in die „richtigen Hände“ zu geben, damit diese allen Geschäftspartnern und Mitarbeitern weiter ein zuverlässiger Partner und Arbeitgeber bleibt. Ich bin davon überzeugt, mit Dr. Oliver Moosmayer und der Haspa BGM die richtigen Nachfolger für die nächste Wachstumsphase der Gruppe gefunden zu haben“, erläutert Uwe Paaschburg die Beweggründe für den Anteilsverkauf.

„P&W hat in den letzten Jahren eine eindrucksvolle Unternehmensentwicklung vollzogen. Ich freue mich auf die Aufgabe, die stabile und gut positionierte Unternehmensgruppe zusammen mit dem kompetenten Mitarbeiterteam langfristig weiterzuentwickeln“, so Dr. Oliver Moosmayer.

Die Haspa BGM, die sich auf die Eigenkapital-Finanzierung mittelständischer Unternehmen in Norddeutschland fokussiert, hat die Unternehmensnachfolge sowohl finanziell als auch beratend begleitet.

„Gemeinsam mit Uwe Paaschburg und Dr. Oliver Moosmayer haben wir eine solide finanzierte und langfristig ausgerichtete Unternehmensnachfolge konzipiert, die es P&W ermöglicht seine erfolgreiche Unternehmensentwicklung unter Führung von Dr. Oliver Moosmayer fortzusetzen. Diesem stehen wir als verlässlicher und unternehmerisch denkender Partner zur Seite“, sagt Sven Bode, Prokurist der Haspa BGM.

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Mai 2014 Haspa BGM wird neuer Gesellschafter der R+S-Gruppe

Hamburg, 27. Mai 2014 – Die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (Haspa BGM) wird sich über eine neue Holdinggesellschaft mit einem Anteil von 26 Prozent an der R+S-Gruppe in Fulda beteiligen und damit Gesellschafter des Unternehmens werden. R+S ist Deutschlands größter inhabergeführter Systemanbieter für Gebäude- und Kommunikationstechnik mit mehreren Niederlassungen in Deutschland. Das Unternehmen erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Gesamtleistung von 229 Millionen Euro und ist in den letzten Jahren vor allem durch Akquisitionen stark gewachsen.

„Mit der neuen Konzernstruktur haben wir die Weichen für einen erfolgreichen Weg gestellt. Die Haspa BGM ist genau der richtige Partner, um die Zukunftspläne für den Ausbau der R+S-Gruppe zu verwirklichen und bis Ende 2017 eine Gesamtleistung von 400 Millionen Euro zu erreichen“, sagt Markus Röhner R+S-Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsgesellschafter der R+S-Gruppe.

„Wir halten R+S für ein sehr gut aufgestelltes Unternehmen mit hervorragenden Zukunftsperspektiven, das wir weiterhin mit hohem Engagement begleiten werden. Wir werden dem überzeugenden Management-Team als verlässlicher, bodenständiger und unternehmerisch denkender Partner zur Seite zu stehen. Uns ist daran gelegen, die unternehmerische Freiheit der erfahrenen Vorstände dabei in größtmöglichem Umfang zu wahren und das Unternehmen gleichzeitig mit erhöhter Finanzkraft weiterzuentwickeln“, sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM und Aufsichtsratsmitglied der R+S solutions Holding AG.

Was vor fünf Jahren mit einer Mezzanine-Finanzierung im Zuge der Übernahme der Stolze AG in Lübeck begann, hat sich zu einer tragfähigen Partnerschaft entwickelt, von der beide Seiten profitieren. „Ich habe mit Carsten Röhrs und Dr. Ralf Kauermann, Beteiligungsmanager und direkter Ansprechpartner bei der Haspa BGM, Persönlichkeiten kennen gelernt, die die Philosophie der Haspa BGM überzeugend leben und die R+S sehr schnell verstanden haben. Die Kooperation war von Beginn an vertrauensvoll, hochprofessionell und zukunftsweisend. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit“, bekundet R+S-Finanzvorstand Matthias Heck.

R+S und die Haspa BGM sind ein gutes Beispiel für eine gewinnbringende langfristige Zusammenarbeit zwischen einem erfahrenen Investor und einem erfolgreich wachsenden inhabergeführten Unternehmen. Gemeinsam planen die Partner in den nächsten Jahren weitere Übernahmen von passenden erfolgreichen Familienunternehmen, die eine solide und nachhaltige Nachfolgeregelung suchen, bei der die Struktur und der Name des Unternehmen erhalten bleiben.

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April 2014 Haspa BGM veräußert Schaltex Systems GmbH an börsennotierte Scanfil Oyi in Finnland

Hamburg, 09. April 2014 – Die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (Haspa BGM) hat gemeinsam mit dem Management des Unternehmens sämtliche Anteile an der Schaltex Systems GmbH, Schenefeld, an das börsennotierte finnische Unternehmen Scanfil Oyi veräußert.

Die Haspa BGM hatte das Unternehmen 2007 im Rahmen einer Unternehmensnachfolge gemeinsam mit einem Manager aus dem eigenen Netzwerk im Wege eines Management-Buyin erworben. Schaltex beschäftigt ca. 80 Mitarbeiter und agiert als flexibler Kleinserien-Hersteller und Integrator von komplexen elektronischen Komponenten und Systemen. Schaltex verfügt über langjährige intensive Beziehungen zu internationalen Kunden, die überwiegend aus den Bereichen Analyse- und Lasertechnik sowie aus dem Maschinenbau stammen. Während der Beteiligungsphase entwickelte sich das Unternehmen zu einem professionellen Entwicklungs- und Fertigungs-Dienstleister für globale Hightech-Unternehmen. Der Umsatz stieg seit dem Einstieg der Haspa BGM um 50 Prozent auf rund 21 Mio. Euro.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Schaltex in den vergangenen Jahren hin zu einem modernen und leistungsorientierten Industriepartner. Der Verkauf an ein international aufgestelltes Unternehmen, das im Electronics Manufacturing Service-Bereich (EMS) tätig ist, war der logische nächste Schritt in der Entwicklung des Unternehmens", berichtet Maximilian Schilling, Geschäftsführer der Haspa BGM.

Scanfil ist ein börsennotierter finnischer Auftragsfertiger im Elektroniksegment mit Fertigungsstandorten in Finnland, Estland, Ungarn und China. Das Umsatzvolumen beträgt ca. 200 Mio. Euro. Mit Schaltex kann Scanfil sein Produktionsnetzwerk in Europa ausweiten und attraktive Kunden hinzugewinnen. Scanfil beabsichtigt mit der Akquisition eine Fortsetzung der eigenen Wachstumsstrategie und insbesondere eine Stärkung der Marktposition in Deutschland, dem wichtigsten Markt in der EMS-Branche in Europa. Die Strategie sieht vor, Schaltex als eigenständigen Standort weiterzuführen und auszubauen.

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Juni 2012 Haspa BGM begleitet Gesellschafterwechsel und Expansionskurs der novomind AG

Hamburg, 01. Juni 2012 – Das Hamburger Softwarehaus novomind AG baut sein Management aus und stellt damit die Weichen für die langfristige Unternehmensnachfolge. Seit dem 01. Januar 2012 gehören dem Vorstand neben dem Gründungsgesellschafter und Vorstandsvorsitzenden Peter Samuelsen die langjährigen Prokuristen Stefan Grieben und Thomas Köhler an. Beide haben gemeinsam mit vier weiteren Führungskräften der zweiten Managementebene Gesellschaftsanteile erweitert. Zielsetzung ist es, mit der erweiterten Management- und Gesellschafterstruktur auch in den nächsten Jahren zweistellig zu wachsen. „Der Gesellschafterwechsel war von uns bereits lange geplant. Die Managementstruktur von novomind sollte unter Einbindung der Führungskräfte erweitert werden“, sagt Peter Samuelsen, Vorsitzender des Vorstands der novomind AG.

Konzipiert und umgesetzt wurde der Gesellschafterwechsel gemeinsam mit der Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand (Haspa BGM), die ebenfalls Gesellschaftsanteile übernahm. Die Beteiligungstochter der Hamburger Sparkasse unterstützt bereits seit vielen Jahren Unternehmen mit mittelstandsorientierten, individuellen Nachfolgelösungen und Wachstumsfinanzierungen. „Wir haben mit der Haspa BGM einen unternehmerisch denkenden Partner gefunden, der die eigenständige erfolgreiche Unternehmensentwicklung von novomind langfristig unterstützt“, erläutert Samuelsen.

„Die novomind AG hat ihre Management- und Gesellschafterstruktur vorbildlich erweitert und kann die dynamische Unternehmensentwicklung nun langfristig fortsetzen. Wir freuen uns, das Unternehmen dabei zu begleiten“, sagt Sven Bode, Prokurist der Haspa BGM.

novomind entwickelt seit 1999 innovative eBusiness-Lösungen für die moderne Internetwelt. Mehr als 80 Unternehmen in Europa vertrauen auf die Softwarelösungen der Hamburger, darunter die Otto-Gruppe (nach Amazon zweitgrößter Online-Händler der Welt), QVC und die TARGOBANK. Das Unternehmen bietet seinen Kunden vier Leistungssegmente: eCommunication (Lösungen für Contact- und Servicecenter), eCommerce (eShops und Zoomserver), PIM (Product Information Management) und Marketplace (Marktplatzintegration). Hiermit deckt das Unternehmen die gesamte digitale Wertschöpfungskette des Handels und der elektronischen Kundenkommunikation ab. In jedem novomind-Leistungssegment gehört das Unternehmen zu den Technologieführern in Europa. In der Kombination aller vier Leistungsfelder sind die Lösungen einzigartig. Das Hamburger Unternehmen beschäftigt über 100 Mitarbeiter und wurde bereits zum vierten Mal beim Wettbewerb "Hamburgs beste Arbeitgeber" ausgezeichnet - 2011 zudem mit dem Sonderpreis für Unternehmenskultur*. Das Unternehmen sucht auch weiterhin neue Mitarbeiter.

*Veranstaltet wurde der Wettbewerb "Hamburgs beste Arbeitgeber" vom Institut für Managementdiagnostik an der Helmut Schmidt Universität, der Northern Business School sowie dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

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Februar 2012 Haspa BGM unterstützt Expansion des Chemie-Handelshauses Penpet Petrochemical Trading GmbH

Hamburg, 27. Februar 2012 – Die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand mbH beteiligt sich im Rahmen des Haspa-Eigenkapitalprogramms an dem Hamburger Chemiehändler und -distributor Penpet Petrochemical Trading GmbH. Mit dem Kapital der Haspa BGM will das Unternehmen sein Wachstum durch den Einstieg in weitere Märkte vorantreiben.

Die Penpet GmbH wurde im Jahr 1992 von Geerd Meister gegründet und ist bis heute ein klassisches Familienunternehmen. Neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Geerd Meister sind die beiden Söhne Tim und Christoph Meister sowie die Ehefrau des Gründers, Regina Meister im Unternehmen tätig.

Der internationale Chemikalienhandel und die Distribution chemischer Rohstoffe in Europa bilden das heutige Kerngeschäft des Unternehmens. Bis Ende der 90er Jahre exportierte Penpet vor allem Industriechemikalien, Lösemittel und Harzrohstoffe aus Europa nach Fernost, in den Mittleren Osten und nach Südamerika. Seit 2000 importiert Penpet vorwiegend chemische Rohstoffe wie Harzrohstoffe für Lacke und Farben und konzentriert sich auf die Distribution in Europa. Das Unternehmen importiert überwiegend aus Asien, wo es auch Länderbüros in China und Indien unterhält.

Mit Hilfe des Eigenkapitals der Haspa BGM wollen die Gesellschafter Chancen der Expansion in weitere Märkte nutzen. Das Unternehmen beabsichtigt, die Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten und Kunden zu stärken und gleichzeitig auf diesem Wege weitere Partner zu finden. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Haspa BGM als verlässlichen und finanzstarken Partner für unser Geschäftsmodell und unsere Wachstumsstrategie begeistern konnten“, sagt Geerd Meister, Geschäftsführer und Gesellschafter der Penpet „Die Haspa BGM hat mit ihrem Kapital die Grundlage für die künftige Finanzierung unseres Wachstums geschaffen.“ Auch bei der Haspa BGM ist man von der neuen Partnerschaft überzeugt: „Die Penpet passt hundertprozentig in unser Portfolio von mittelständischen Unternehmen, die erfolgreich eine Nische besetzt haben und ein hohes Wachstumspotenzial bieten“, sagt Heinz Weber, von der Haspa BGM.

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Februar 2011 Haspa BGM erhöht ihr Investment beim Schiffszulieferer Becker Marine Systems auf 5 Millionen Euro

Hamburg 14. Februar 2011 - Im Rahmen des Haspa-Eigenkapitalprogramms erhöht die Haspa BGM ihr bereits seit 2005 bestehendes finanzielles Engagement beim Hamburger Schiffszulieferer Becker Marine Systems auf 5 Millionen Euro. Becker ist Marktführer für Hochleistungsruder und Produkte im Bereich der Manövriertechnik von Schiffen. Über 7.000 Schiffe weltweit, sowohl Supertanker als auch Containerschiffe, Passagierschiffe, große Kreuzfahrtschiffe sowie Luxusyachten, fahren bereits mit einem Rudersystem des Hamburger Unternehmens. An Standorten in Deutschland, Norwegen, Südkorea, Singapur, Shanghai und Nanjing beschäftigt Becker weltweit über 100 Experten.

Becker hat seine führende Marktposition auch in der Krise weiter gefestigt und baut diese über Produktinnovationen, wie z.B. den Mewis Duct, weiter aus. Hierbei handelt es sich um eine vor den Propeller eingesetzte Düse, die den Zustrom des Wassers auf die Schiffsschraube verbessert und damit den Schub erhöht. „Diese Entwicklung ist eine intelligente und äußerst effiziente Lösung; sie spart dem Reeder nicht nur Kraftstoff, sondern reduziert zusätzlich den Ausstoß von Kohlendioxid. Das Interesse für solche Innovationen ist derzeit besonders groß“, sagt Dirk Lehmann, Geschäftsführer von Becker Marine Systems. „Die Haspa BGM verschafft uns die nötige Eigenkapitalbasis, um das mit solchen Neuentwicklungen angestrebte Umsatzwachstum realisieren zu können. Darüber hinaus war es für uns besonders wichtig, weiterhin einen verlässlichen, finanzstarken und unternehmerisch denkenden Partner an unserer Seite zu haben. Wir haben uns daher entschieden, die Zusammenarbeit mit der Haspa BGM fortzusetzen und auszubauen.“

„Becker wurde in den letzten Jahren durch die Manager hervorragend strategisch weiterentwickelt und verfügt mittlerweile über eine exzellente, in einigen Segmenten sogar führende Markstellung. Wir freuen uns sehr, auch in den kommenden Jahren den erfolgreichen und dynamischen Wachstumskurs von Becker weiter begleiten zu dürfen“, sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM.

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Februar 2011 Haspa BGM hat in 2010 eine weitere Unternehmensnachfolge erfolgreich begleitet

Hamburg im Februar 2011 - Im Rahmen einer Minderheitsbeteiligung investiert die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Haspa BGM über den von ihr gemanagten „Mittelstandsfonds Hamburg“ in die HPM Fenster + Türen Beteiligungs GmbH. Für die Haspa BGM ist die Beteiligung an der Holding, ein vertiefender Schritt in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der hpm Gruppe, die seit 2005 besteht.

Die Beteiligung von Haspa BGM an der HPM Fenster + Türen steht im Zusammenhang mit der Begleitung einer altersbedingten Unternehmensnachfolge für die moba-Gruppe. Das Traditionsunternehmen wurde vor 40 Jahren in Lübeck gegründet und beschäftigt heute rd. 80 Mitarbeiter. Die Gesellschaft fertigt und vertreibt hochwertige Fenster- und Türelemente in den Produktbereichen Kunststoff und Aluminium. Eine der wichtigsten Kriterien bei der Nachfolgeregelung war für die Unternehmerfamilie die Sicherung der Arbeitsplätze der Belegschaft sowie die Wahrung des Unternehmensstandortes in Lübeck. In der neuen Holding werden die bereits bestehenden Fenster- und Türbauaktivitäten der hpm Gruppe mit der moba-Gruppe zusammengefasst. HPM Fenster und Türen wird das Geschäft in den nächsten Jahren mit bestehenden und neuen Kunden weiter ausbauen. „Auch der Erwerb weiterer regional gut vernetzter Fensterbaufirmen ist dabei eine Wachstumsoption. Wir freuen uns, dass die Haspa BGM unsere bislang größte Nachfolgetransaktion aktiv begleitet hat und investiert ist. Mit der Haspa BGM habe ich einen aktiven Sparringspartner gefunden, mit dem wir gemeinsam unternehmerische Wachstumsentscheidungen umsetzen können“, sagt Philip Mecklenburg, Geschäftsführer von hpm.

„Während viele Private Equity Gesellschaften nach 5 Jahren bereits an einen Exit ihrer Beteiligungsunternehmen arbeiten, setzen wir auf eine sehr langfristige Zusammenarbeit. Es macht Freude, sich mit wachstumsstarken Unternehmen wie der hpm auseinanderzusetzen und fallweise gemeinsame Lösungen zu erarbeiten“, sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM.

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Oktober 2010 Buchholzer Unternehmen auf Wachstumskurs: Haspa BGM beteiligt sich am Textilunternehmen Brands Fashion

Hamburg/Buchholz, 18. Oktober 2010 – Im Rahmen einer Minderheitsbeteiligung investiert die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Haspa BGM über den von ihr gemanagten „Mittelstandsfonds Hamburg“ in die Brands Fashion GmbH. Das erfolgreiche Unternehmen ist im Bereich „Corporate Fashion“ tätig und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter in Deutschland. Der dynamisch wachsende Spezialist für modische Berufsbekleidung und Promotionartikel deckt vom Design bis zur Logistik die gesamte Wertschöpfungskette ab und verfügt auch über eine eigene Textilproduktion in Polen. Zu seinem Kundenstamm zählt Brands Fashion neben renommierten Konzernen wie der Radeberger-Gruppe, Airbus oder Shell, die beiden Hamburger Erstligaclubs FC St. Pauli und HSV sowie bekannte Marken wie Astra und Flensburger Pilsner, für die unter anderem auch eigene Web-Shops konzipiert und betrieben werden. Ein weiteres Standbein hat sich Brands Fashion bereits vor einigen Jahren im Bereich der Schulbekleidung aufgebaut. Mit der Devise „Kleider machen Schule“ stieg das Unternehmen vor zwei Jahren in den stark wachsenden Markt ein und will sich auch hier in den nächsten Jahren als Marktführer etablieren.

„Wir freuen uns über das Vertrauen der Haspa BGM in unser Unternehmen“, sagt Henning Brandt, Geschäftsführer und Mitgründer der Brands Fashion GmbH. „Mit der starken Eigenkapitalbasis werden wir in den Kerngeschäftsbereichen weiter expandieren und unsere führende Marktstellung weiter ausbauen“.

Die Haspa BGM fungiert seit 2006 als Managementgesellschaft für den von der Hamburger Sparkasse (Haspa) und der KfW Mittelstandsbank (KfW) aufgelegten „Mittelstandsfonds Hamburg“. Der Fonds verfügt über ein Volumen von 25 Mio. Euro und investiert branchenübergreifend in mittelständische Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens zehn Millionen Euro.

„Wir beobachten die dynamische Entwicklung von Brands Fashion bereits seit mehreren Jahren und sind sowohl vom Management als auch vom Geschäftsmodell überzeugt“, erläutert Maximilian Schilling, Geschäftsführer der Haspa BGM. „Damit entspricht Brands Fashion dem Fokus der Haspa BGM, erfolgreiche und zukunftsfähige mittelständische Unternehmen in der Region mit Eigenkapital langfristig beim Erreichen ihrer Ziele zu begleiten.“

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Mai 2010 Haspa BGM beteiligt sich an Systemanbieter für Gebäude- und Kommunikationstechnik

Hamburg/Fulda, 31. Mai 2010 – Deutschlands größter, inhabergeführter Systemanbieter für Gebäude- und Kommunikationstechnik R+S solutions Holding AG will expandieren und sein Leistungsspektrum erweitern. Zielsetzung ist es, die gute Marktstellung weiter auszubauen und sich als einer der drei größten und leistungsstärksten Komplettanbieter im Bereich der Gebäude- und Kommunikationstechnik zu etablieren. Dieses Ziel soll durch organisches Wachstum und durch weitere Zukäufe realisiert werden. Als langfristiger Partner begleitet die Haspa Beteiligungsgesellschaft für den Mittelstand mbH (Haspa BGM) zukünftig das weitere Wachstum und investiert zunächst zwei Millionen Euro in Form einer stillen Beteiligung. Im Zuge des weiteren Wachstums ist eine Ausweitung der Beteiligung verbunden mit einem Einstieg als Minderheitsgesellschafter vorgesehen.

„Auch andere Kapitalgeber sprachen uns an, sie schienen jedoch weniger langfristig interessiert zu sein. Wir suchten einen Investor, der als unternehmerisch denkender Partner in unser Unternehmen investiert und uns längere Zeit zur Seite steht“, erklärt Markus Röhner, Vorstandsvorsitzender und Gründer der R+S solutions Holding AG. Der erfahrene Manager führt das Unternehmen seit 22 Jahren. „Wir beobachten, dass gerade erfolgreiche Unternehmen bei der Realisierung ihrer Pläne an Finanzierungsgrenzen stoßen können. Die R+S solutions hat ein überzeugendes Geschäftsmodell und ist auf einem Wachstumskurs, den wir mit unserem Investment begleiten wollen“, sagt Carsten Röhrs, Geschäftsführer der Haspa BGM, seit dem 16.04.2010 auch Aufsichtsratsmitglied der R+S solutions Holdings AG.

Das Fuldaer Unternehmen setzt Maßstäbe in der Gebäudetechnik. Durch einen leistungsstarken eigenen Schaltanlagenbau, Kooperationen mit großen Industrieunternehmen sowie im eigenen Unternehmen stetig weiter qualifiziertes und erfahrenes eigenes Personal verfügt R+S über ein hervorragendes technisches Know-how und ist hierdurch in der Lage unterschiedlichste Anforderungen in der Gebäudetechnik zu erfüllen. Hierzu gehört auch der Einsatz von Erneuerbaren Energien wie Solarsysteme für die Warmwassererzeugung, Photovoltaik zur Stromerzeugung und Wärmepumpen. R + S ist bundesweit präsent und profitiert vom Wissen und der Erfahrung seiner bereits viele Jahre für das Unternehmen tätigen Mitarbeiter. Im Jahr 2009 stellte die R+S solutions Holding 77 neue Mitarbeiter ein, davon 60 neue Auszubildende. Das Unternehmen hat damit eine hohe Ausbildungsquote von 24 Prozent. „Wir haben schon immer innerhalb des Unternehmens qualifiziert, Verantwortung schnell übertragen und Führungskräfte intern aufgebaut. Unser Management betrachtet dies als entscheidenden strategischen Wettbewerbsvorteil“, sagt Markus Röhner.

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